Neuigkeiten und anderes Gedöns

Was passiert sonst so in meinem Leben? Neben der Literatur, in der Literatur, in meinen Träumen …

07.08.2019

Schon wieder eine depressionsbedingte Pause. Meine Depression ist selten stark, aber so gut wie immer präsent. Sie zeigt sich in Langsamkeit, in Faulheit. Oder bin ich einfach nur faul? Ich weiß es nicht mehr.

Nehme ich mir zuviel vor? Setze ich mich zu sehr unter Druck? Oder verschwende ich meine Zeit und Energie mit den falschen Dingen? Die Gesellschaft sagt immer, wenn du etwas nur stark genug willst, dann wirst du es auch schaffen. Du musst halt nur daran arbeiten. Und dennoch habe ich da diesen Blog mit wenigen Lesern und immer wieder angekündigten und nicht verfassten Texten. Diesen Roman mit einer guten Storyline, der irgendwo in der Mitte ertrunken ist. Nicht, weil ich nicht wüsste, wie es weitergeht. Ein bisschen, weil ich es schon so genau zu wissen glaube, dass das Schreiben mich langweilt. Eher, weil der Gedanke, tatsächlich mal einen Roman zu Ende zu schreiben, den dann doch niemand drucken will, mich schreckt. Und vor allen Dingen etwas, das ich nicht benennen kann. Das mich dazu bringt, bis mittags zu schlafen, eine neue Netflixserie zu starten oder mal eben Papier zu schöpfen (wozu auch immer.)

Aber heute sitze ich mal wieder an meinem chaotischen Schreibtisch und sende euch Grüße. Die fristgemäß gesendete Schreibübung (spätestens in einer halben Stunde, kontrolliert mich ;-)) zeigt, wie man scheinbar unpassende Schreibübungen gleich zur Arbeit am Projekt nutzen kann. Und lässt euch ein bisschen in mein aktuelles Projekt reinschnuppern. Und wenn ihr mir dann ganz viele begeisterte Nachrichten hinterlasst, finde ich vielleicht auch endlich wieder die Energie, daran weiterzuarbeiten.

Aber bis dahin – genießt die frische Luft, wer weiß, wie lange sie bleibt!

09.05.2019

Puh … von wegen Wonnemonat Mai. Ein Termin jagt den nächsten, wichtige Lebensentscheidungen warten unter dem Bett und das komische Wetter kitzelt meine Migräne. Aber während mein Hochzeitstortentest im Kühlschrank ruht und meine frischgewaschenen Dreads an meinen Nackenmuskeln ziehen, habe ich doch endlich die Zeit gefunden, euch einen neuen Text zu senden.

Und vom Pitching zu berichten! Mir wurde erzählt, dass jemand schon den Worst-Case-Text für die Wahrheit hielt – nein! Das Pitching war am vergangenen Sonntag und nachdem ich alle möglichen Katastrophen in meinen beiden Texten vorweggenommen hatte, lief alles wie geschmiert. Ganz ruhig und professionell habe ich eine Szene aus meinem Thriller vorgetragen, auf Fragen zu meinem Schreiben geantwortet, mich schweren Herzens (und nicht für immer!) von meinen Schreibhainkollegen verabschiedet. Einige Mappen sind weg, den ein oder anderen Verlag oder Agenten habe ich für mein Projekt interessieren können, jetzt heißt es warten. (Und hoffen und beten. Vor allem warten.)

Und während ich warte, meinen Lehrerberuf weiter auszubauen. Einen Philosophieslam zu bestreiten. Zu heiraten. Ihr merkt, es wird nicht langweilig bei mir. Allzu wenig langweilig. Aber das Schreiben bleibt und hilft und hört zu.

Also tut euch was Gutes! Und
lest! schreibt! lebt!

20.03.2019

Wieder hat mein Leben mich überholt und der Blog ist mir aus der Tasche gefallen. Immer wieder einmal spreche ich davon, dass ich Depressionen habe. Und wieder einmal hat sie mir eine Pause von der Arbeit genommen, weil es einfach nicht mehr ging. Und ich werde sie nutzen, mal Ordnung in mein Gehirn zu bringen. Ordnung in die zu vielen Projekte.

Um hier mal wieder ein wenig Kontinuität zu schaffen, werde ich euch zunächst an meinen Kursen „Kreatives Schreiben“ teilhaben lassen, euch mitmachen lassen. Indem ich jede Woche eine Schreibaufgabe in den sozialen Netzwerken poste und am darauf folgenden Mittwoch meine ganz individuelle Lösung. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Lösungen mit mir teilen würdet!

Alle anderen Textreihen dann später. Im Mai ist Pitching. Und ich werde in Leipzig lesen. Falls ihr mich mal live sehen wollt. Und ich habe mein erstes literarisches Lektorat begonnen. Eine spannende Aufgabe. Falls ihr jemanden kennt, der jemanden kennt, der eins braucht 🤣

16.02.2019

Ich brauche einen funktionierenden Zeitplan. Einen Zeitplan habe ich schon, er funktioniert nur nicht. Immer kommt etwas dazwischen, Vertretungsstunden, lebenswichtige Bastelprojekte, unverschämt schönes Wetter.

Folgt ihr mir trotzdem? Wer auf vielen Hochzeiten tanzt, hat immer wunde Füße. Aber ich lasse es mir nicht nehmen, denn ich liebe alle diese Hochzeiten, ich verehre alle diese Menschen und ich bin für sie da, mit Worten und selbstgemachtem Papier. Jetzt bin ich mal wieder in Berlin, das vorletzte Schreibhainwochenende. Und hoffentlich kann ich von dieser Schreibenergie auch etwas für den Blog abzweigen …

03.02.2019

Neues Layout, neue Domain, neue Motivation. Ich hoffe, ich trage sie noch etwas weiter ins Jahr hinein als bis Anfang Februar. (Bis ich das neue Layout auf alle Seiten übertragen habe, wird es noch ein Weilchen dauern. Ich kann immer nur einen kurzen Zeitraum am Tag mit solch nervigen Arbeiten verbringen. Seht es mir nach.)

Ein aufregendes Jahr wird es werden, beruflich und privat. Es wird sicher das ein oder andere Mal mit den neuen Blogbeiträgen kollidieren. Ein guter Zeitplan kann nicht alles lösen. Aber ich werde es ein wenig lockerer angehen, ein guter Zeitplan kann die Luft zum Atmen nehmen. Langsam leben, langsam schreiben. Wachsen.

Dazu habe ich übrigens unter dem Hashtag #Haikupause eine neue Aktion gestartet – ich nehme mir jeden Tag die Zeit, ein Haiku zu schreiben. Fünf Silben, sieben Silben, fünf Silben – so viel Zeit muss sein. Macht mit!

Also lasst euch Zeit und
lest! schreibt! lebt!

04.05.2018

Die Sonne grüßt! Die Nase kribbelt. Die letzten und kommenden Wochen habe ich meiner Doktorarbeit gewidmet, weshalb ich hier ein wenig weniger schreibe, doch zumindest euer freitägliches Gedicht sollt ihr bekommen. Und wenn ihr wissen wollt, wie meine Musik klingen würde, wenn ich denn in der Lage wäre, Musik zu machen, hört euch mal Sarah Lesch an, wunderbare deutsche Texte mit politischer Message und dennoch voller Leichtigkeit, „Meine Lieder machen Reichtum, der nicht auf dem Konto erscheint“ mach ich mir mal eben als Lebensmotto zu eigen, um mich daran zu erinnern, dass Landesschulbehörde und akademische Laufbahn nicht meine einzigen Möglichkeiten sind, „Ich weiß nur, dass man die Angst vergisst – die Angst vergisst, wenn man singt“ ist die einzige Möglichkeit, diese Welt zu ertragen, manchmal. Also – sie sieht nicht nur ein bisschen aus wie ich, sie denkt auch wie ich, hört mal rein!
und lest! schreibt! lebt!

07.03.2018

Einen wunderschönen guten Mittag! Die Grippe hatte mich dahingerafft, daher gab es die letzten zwei Wochen keine neuen Texte, aber langsam tauche ich wieder auf. Gerade wenn ich mich auf Frühling freue, kommt der Winter noch einmal zurück, draußen liegt Schnee und mein Hals gönnt mir noch keinen Spaß daran, hervorragende Voraussetzungen zum Schreiben.

Im April werde ich eine kleine Werkstattlesung in Magdeburg veranstalten, die gilt es vorzubereiten. Und ich werde natürlich im Anschluss davon berichten, für alle, die nicht Dabeisein können.

lest! schreibt! lebt!

03.02.2018

Donnerstags und Freitags gibt es ja immer ein paar Texte aus meinen alten Schatz- (und Schwatz)kisten … lustiger Vertipper … und für den Februar habe ich mir mal eine Kladde aus der zweiten Hälfte von 2006 herausgesucht. Das war eine schwere Zeit für mich, nach dem Abitur, ohne Studien- oder Ausbildungsplatz, ohne Plan für mein Leben. Ihr werdet es herauslesen …

Ansonsten bin ich immer noch auf Jobsuche, für alle glücklichen Magdeburger gibt es jedoch bei Frau Erna in Stadtfeld hervorragende vegane Cookies von mir (da ich darauf hingewiesen wurde, dass ich so etwas nie hier poste 🤔). Jetzt wisst ihr Bescheid.

Aber die Texte sind doch das wesentliche, oder nicht?

09.01.2018

Ein frohes neues Jahr erstmal! Mit zunehmendem Traffic auf dieser Seite, ich bin jedem einzelnen von euch unheimlich dankbar. Schön, dass meine Texte ein wohlmeinendes Ohr bzw. Auge erreichen.

Da ich bei anderen WordPressnutzern gelesen habe, dass Kommentare nicht vollständig über die Neuigkeitenmeldung angezeigt werden, habe ich mal selber nach dem zugehörigen Button gesucht. Bei mir waren keine Kommentare in der Warteschleife, aber es zeigten sich jede Menge Spamkommentare und fast alle beim gleichen Text. Unterhält sich da jemand im Darknet über meine Kommentarfunktion? Das fänd ich etwas gruselig.

Wenngleich es einen guten Verschwörungsthriller hergebe – aber an Ideen mangelt es mir nun wirklich nicht. 😀

29.12.2017

Weihnachten ist vorbei. Zeit, über die Neujahrsvorsätze nachzudenken. Leider neigen diese ja dazu, nicht eingehalten zu werden, da wir uns irgendetwas vornehmen, von dem wir denken, wir sollten es tun, ohne uns zu fragen, warum wir es tun wollen. Also frage ich mich heute: Warum will ich eigentlich schreiben?

Inspiriert von buchrevier sollen es 10 Gründe fürs Schreiben werden, an den nächsten 10 Tagen jeweils einer. In der Hoffnung dass mir dies dabei hilft, im neuen Jahr tatsächlich mehr zu schreiben.

24.12.2017

Heiligabend! Und ich habe trotzdem Zeit, allen meinen Lesern frohe Weihnachten zu wünschen? Nun ja, ich habe keine Kinder und feiere nicht in unserer Wohnung, also muss auch nicht alle tiptop aufgeräumt sein. Und mit meinem ersten Kaffee kommt der gewohnte Blick in den Bildschirm. Also:

Frohe Weihnachten! Genießt das Zusammensein mit lieben Menschen, wenn sie nicht lieb sind, verzichtet auf das Zusammensein und genießt die Ruhe. Vergesst alle Geschenke, das einzige materielle, das sich wirklich zu schenken lohnt, ist mein Buch 😉 verschenkt lieber den Link zu meinem Blog, das ist wie ein Jahreslos der Aktion Mensch Lotterie: an Weihnachten hat man noch nicht so viel davon, aber im Laufe der Zeit immer wieder die Chance auf tolle Sachen.

Die letzten Türchen meines Adventskalenders lass ich ein wenig länger offen, in den letzten Tagen haben viele bestimmt nicht so viel Zeit gehabt, wie sie sich gewünscht hätten. Und auch mein Angebot gilt noch bis Ende des Jahres: Schreibt mir eine Nachricht, in den Kommentaren, per Mail, Facebook oder Twitter, darüber wer ihr seid und warum ihr gerne auf meine Seiten kommt, und ihr bekommt ein exklusives kleines Geschenk von mir!

Genießt die Zeit, alles andere ist unwichtig.

19.12.2017

Noch eine Woche bis Weihnachten. Die unheimlich ausführliche WordPressstatistik zeigt mir, dass die Besuchszahlen gestiegen sind – und das aus der ganzen Welt. Und jetzt frage ich mich natürlich: Wer ist es, der da so fleißig auf meine Seite kommt? Was gefällt euch besonders daran? Und was wünscht ihr euch?

Jeder, der mir einen Kommentar hinterlässt oder mir eine Email schreibt, bekommt ein kleines, ganz exklusives Weihnachtsgeschenk von mir!

26.11.2017

Der Advent steht vor der Tür. Und ich werde euch hier einen Adventskalender schenken. Mit Wiedergefundenem und Neuem, Unvollständigen, Gedanken in Prosa und Lyrik, Sand und Perlen … jeden Tag ein paar Zeilen. Und lasst euch nicht zu viel Zeit, die Türchen werden nur ein paar Tage offen bleiben eine schöne Adventszeit wünsche ich euch!

14.11.2017

Hallo hallo da draußen in der Welt! Ist da jemand?Schreiben ist wie Atmen. Nur unter Wasser. Es ist irgendwie notwendig und fordert doch trotzdem immer wieder neue Überwindung. Etwas fertig zu schreiben vor allem. Und dafür brauche ich euch!
Wenn ihr mich lest und weiterhin lesen wollt, dann drückt doch mal den Folgebutton (in der unteren rechten Ecke ,wenn ihr gerade auf die Seite kommt, er verschwindet leider ziemlich schnell wieder), auch wenn ihr mir schon auf Facebook oder wo anders folgt. Je mehr Follower ich habe, desto eher passiert irgendwas, z.B. dass WordPress diese Seiten hier auch anderen vorschlägt oder dass ich mich tatsächlich mal einen ganzen Tag an den Computer setze.
Wenn euch ein Beitrag gefällt, dann sagt mir das. Das freut mich dann sehr. Und wenn er euch nicht gefällt, sagt mir das auch, aber bitte freundlich. Denn nur wenn ich meine Fehler kenne, kann ich aus ihnen lernen.
Wenn ihr irgendwelche Literaturagenten kennt, empfehlt mich bitte weiter 😉 und sonst natürlich auch. Teilt mich mit euren Freunden und Verwandten und von mir aus auch mit euren Feinden, sofern sie Literatur mögen.

Ansonsten: ich hoffe ihr habt Freude am Lesen. Ich habe jedenfalls Freude am Schreiben. Wenn ich mich mal dazu motivieren konnte.

08.08.2017

Das Leben in zwei Welten ist anstrengend. Zeit zu finden, alleine am Schreibtisch Kunst zu schaffen, mit der man selbst zufrieden ist, Kontakte zu knüpfen, um diese Kunst in die Welt zu bringen, und ganz nebenbei leidenschaftlich einer völlig anderen Beschäftigung nachzugehen, um die Rechnungen zu zahlen … ganz zu schweigen von Beziehung und Familie, die völlig zu Recht ihre Zeit einfordern …

Davon handelt mein neuer Roman „Jona oder Die Künstlerin auf dem Arbeitsmarkt“, an dem ich zur Zeit, immer wieder nebenbei, arbeite. Also, wenn ihr Erfahrungen damit habt, wie man Beruf und Berufung unter einen Hut bringt (wenn sie nicht ohnehin zusammenfallen), wenn ihr auch mit diesen Problemen kämpft, oder wenn ihr zufällig einen Verleger kennt ;-), meldet euch bei mir!

Ansonsten gibt es natürlich auch noch Texte außer der Reihe, die ich hier online stelle, sofern ich die Zeit dafür finde. Seid geduldig mit mir, ist ganz schön viel grad.

Happy summer!

16.01.2017

Meine everydayWritingChallenge scheint zu einer everyWeekendWritingChallenge zu verkommen. Aber vielleicht sind drei Challenges auf einmal doch zu viel? Vier Mal die Woche #YogamitMady, jeden Tag schreiben und der neue Job – ist ja auch eine vier Tage die Woche Challenge. Also lasst euch überraschen, wann ich zum Schreiben komme. Ich bemüh mich 😉

11.01.2017

Jeden Tag die Zeit und Motivation zum Schreiben zu finden, ist schwieriger, als ich dachte. Aber was wäre eine Challenge, wenn man nicht auch den ein oder anderen Tag auslässt … Ich hole das nach, sofern das Schicksal mich lässt.

02.01.2017

Ich wünsche rundherum ein gesundes, friedliches neues Jahr voller Zuckerwatte und Seifenblasen und – nein, halt, erwarten wir nicht zu viel, nur ein ganz normales Leben, seien wir dankbar für regendichte Dächer und nahrhafte Nahrung, das ist schon eine ganze Menge. Und ich wünsche uns allen genug davon, unabhängig davon, wo wir zufällig in diese grausamwunderbare Welt geboren wurden.

Zum neuen Jahr starte ich eine Writing Challenge, damit meine Finger nicht einrosten und ich neben dem Brotberuf auch am heimatlichen Schreibtisch arbeite. Fühlt euch frei, teilzunehmen! Ich freue mich über Rückmeldungen. (Man kann mir jetzt übrigens auch auf Twitter folgen. Und Twitter folgt WordPress. Dann könnt ihr echt nichts mehr verpassen 😉 )

05.11.2016

Neuer Job – neues Abenteuer. Doch leider wird wie so oft die Literatur erstmal darunter leiden. Auch wenn ich nun fast hauptberuflich Deutsch unterrichte, wird das Kreative Schreiben nicht mehr offizieller Teil meines Lehrplans sein und daher nur noch zwischen den Zeilen und Stunden Zeit finden. Aber ich bleibe dran, blieb ich ja immer.

Genießt den Herbst!

20.10.2016

Nachdem ich feststellen musste, dass mir im allgemeinen Leben die Zeit fehlt, mich zu allem, was mir auffällt, wirklich in längeren, durchdachten Texten von essayer Art zu äußern, möchte ich eine neue Kategorie eröffnen, die ich unkreativ Magdeburger Momente nenne. Ihr findet sie unter Tagespolitisches. Kurze, knappe Beobachtungen aus dem alltäglichen Allerlei ohne den Anspruch perspektivischer Genauigkeit und literarischer Einzigartigkeit, einfach mitzuteilen, was ich sehe und nicht so stehen lassen kann. Und ich beginne sofort …

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