Lyrikfreitag

Zu zweit allein

In die Nacht fallend
An den Händen gehalten
Suchend
Das Nichts gefunden
Und in ewiges Schweigen gehüllt
Lachend
Des Teufels Feuer umtanzt
Gedankenverloren
In das Grübeln sich verliebt
Und dennoch dem Rausch erlegen
Im Regen stehend
Den Schirm verschwenkt
Den Zylinder weiter gereicht
Singend
Wärme gegeben
Und immer wieder
Zu zweit allein
Das Glück empfunden

(November 2004)

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