Throwback Thursday

Schwanzgesteuert – oder doch eher Rüssel an Schwanz?

Warum wählen Frauen einen Mann zum Präsidenten, der offen zugibt, Frauen auszunutzen, sich damit sogar rühmt? Weil sie genau diesen Mann wollen, der ihnen zeigt, wo's lang geht, weil sie niemals gelernt haben, für sich selbst zu entscheiden. Weil sie nie gelernt haben, dass ihre Entscheidungen Konsequenzen haben (seien es gute oder schlechte). Wen beleidigen… Weiterlesen Schwanzgesteuert – oder doch eher Rüssel an Schwanz?

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch

„Vom Sinn eines Tagebuches: (…) Man hält die Feder hin, wie eine Nadel in der Erdbebenwarte, und eigentlich sind nicht wir es, die schreiben; sondern wir werden geschrieben. Schreiben heißt: sich selber lesen. (…) Wir können nur, indem wir den Zickzack unsrer jeweiligen Gedanken bezeugen und sichtbar machen, unser Wesen kennenlernen, seine Wirrnis oder seine… Weiterlesen Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch

Schreibübungen · Schreibhain · Schreibmenschen · Workshops Kreatives Schreiben

Klare Linien – Einschreibübung

Etwas verspätet, aber wie versprochen doch noch, die Grüße aus dem Schreibhain! Aufgabe: Gegebenen Satz weiterschreiben. "Ein Meister der klaren Texte war Robert Gunning…" Ein Meister des klaren Lebens war er nicht. Immer wieder war er überrascht, dass man das Leben nicht so planen konnte, wie seine Texte. Er plotete, er entwarf Handlungsbögen und Spannung,… Weiterlesen Klare Linien – Einschreibübung

Throwback Thursday

Arbeitstitel: Frontbericht

Ich bin so traurig, ich kann nicht atmen. Ich soll sie unterrichten, aber sie hören mir nicht mal zu. Und immer wieder lass ich mich in Diskussionen verwickeln, über Flüchtlinge und die Fehler der Merkel, die vielleicht so ganz woanders liegen, als sie sie vermuten. Ich höre die Angst hinter ihrer Wut, aber ich kann… Weiterlesen Arbeitstitel: Frontbericht

Throwback Thursday

Neunzig Minuten anstehen für sechzig Sekunden Spaß – RosaTag im Heidepark die Erste

Das kennt vermutlich jeder, der je in einem Freizeitpark war: auf die wenigen Bahnen kommen so viele Gäste, dass sechzig bis neunzig Minuten Wartezeit die Regel sind, wenn nicht gar ungewöhnlich wenig. Und alle nehmen das hin, als wäre es das natürlichste der Welt. In einem Park, der so unnatürlich und von Menschen gemacht ist,… Weiterlesen Neunzig Minuten anstehen für sechzig Sekunden Spaß – RosaTag im Heidepark die Erste

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich

Der Chef bittet um die Erledigung weiterer Aufgaben. Zu Hause wartet der Haushalt, die Kinder müssen zum Sport gefahren werden und der Partner freut sich auf einen gemütlichen Fernsehabend. Und waren da nicht auch mal noch Freunde? Unser aller Leben sind ziemlich vollgestopft mit sozialen Kontakten und anderen Verpflichtungen. Viel zu selten bleibt uns Zeit… Weiterlesen Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich