Everyday Writing Challenge · Gegen das Sommerloch · Mia Maulwurf

Kapitel Vier

in dem Mia angestupst wird und zurückstupst. Kapitel einsKapitel zweiKapitel drei Nach der Begegnung mit Hans-Harald Hase war die Welt für Mia gestorben. Wozu sollte sie denn ihren Bau verlassen, wenn sie so mangelhaft und sinnlos war. Wozu sollte sie dem Gesang der Vögel lauschen, wenn sie gar nicht richtig hören konnte, wozu halb blind… Weiterlesen Kapitel Vier

Gegen das Sommerloch · Throwback Thursday

Sozialer Jetlag oder die Koffeingesellschaft

Fällt das Buch dir aus der Hand?... Kennt ihr das auch? Ihr seid totmüde, eigentlich möchtet ihr noch stundenlang weiter schlafen, aber irgendwas zwingt euch aus dem Bett? Na klar, so ist das Leben, oder nicht? Aber muss das so sein? Irgendwo hab ich mal gelesen, dass jemand, der am Wochenende mehr schläft als sonst,… Weiterlesen Sozialer Jetlag oder die Koffeingesellschaft

Gegen das Sommerloch · Throwback Thursday

Große Leidenschaft – wenig Energie

Seiten sprechen zu mir ... flüstern vom Fliegen, vom Träumen, vom Leben ... Große Künstler, Schauspieler, etc. sagen, große Träume erfordern große Kraft, willst du viel erreichen, musst du viel arbeiten. Mein Psychiater sagt, nehmen Sie sich mal etwas zurück, tun Sie sich etwas Gutes. Mein Jobcenter-Betreuer sagt, wir müssen jetzt unbedingt eine sozialversicherungspflichtige Arbeit… Weiterlesen Große Leidenschaft – wenig Energie

Das Wort zum Diensttag · Everyday Writing Challenge · Gegen das Sommerloch

Teilzeit-arbeitsunfähig

Als mein Psychiater mich darauf vorbereitete, dass ich mich möglicherweise damit abfinden müsse, niemals so belastbar wie andere zu sein, war ich gerade arbeitslos. Ich ließ mich nicht krankschreiben - ich war ja arbeitslos. Aber wer nicht krankgeschrieben ist, kann ja wohl vier Bewerbungen im Monat schreiben. Ernstgemeinte Bewerbungen, nicht solche, denen man anließt, dass… Weiterlesen Teilzeit-arbeitsunfähig

Throwback Thursday

Neunzig Minuten anstehen für sechzig Sekunden Spaß – RosaTag im Heidepark die Erste

Das kennt vermutlich jeder, der je in einem Freizeitpark war: auf die wenigen Bahnen kommen so viele Gäste, dass sechzig bis neunzig Minuten Wartezeit die Regel sind, wenn nicht gar ungewöhnlich wenig. Und alle nehmen das hin, als wäre es das natürlichste der Welt. In einem Park, der so unnatürlich und von Menschen gemacht ist,… Weiterlesen Neunzig Minuten anstehen für sechzig Sekunden Spaß – RosaTag im Heidepark die Erste

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich

Der Chef bittet um die Erledigung weiterer Aufgaben. Zu Hause wartet der Haushalt, die Kinder müssen zum Sport gefahren werden und der Partner freut sich auf einen gemütlichen Fernsehabend. Und waren da nicht auch mal noch Freunde? Unser aller Leben sind ziemlich vollgestopft mit sozialen Kontakten und anderen Verpflichtungen. Viel zu selten bleibt uns Zeit… Weiterlesen Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich