1983, alles muss weg, alles muss sterben. Es ist nie zu spät, neugeboren zu werden.1987, was sagst du mir? Gar nichts. Ich habe keine Erinnerung, keinen Bezug zu meiner Generation. Was bedeutet das auch schon.Jona geht es ähnlich. Auch sie ist eine Insel, sogar noch viel mehr als ich, ohne Bezug zu Menschen, zu irgendwem.… Weiterlesen Alles im (Schreib)fluss – freie Assoziation
Kategorie: Schreibmenschen
10 Gründe, warum ich schreibe
Gewohnheit Ich habe einfach schon immer geschrieben. Nicht mehr zu schreiben, erscheint mir unvorstellbar, als würde ein Teil von mir wegbrechen. Wer bin ich denn noch, wenn ich nicht mehr schreibe? Ich habe doch schon als Achtjährige gesagt, dass ich Schriftstellerin werden will. Bin ich denn noch ich, wenn ich nicht mehr schreibe? Etwas nur… Weiterlesen 10 Gründe, warum ich schreibe
Jona oder die Künstlerin auf dem Arbeitsmarkt
Oder, noch treffender, ein weiteres Romanprojekt, das niemals fertig wurde. Kennst du das, wenn Notwendigkeiten dir die Träume töten? Nicht, dass ich jemals von Literaturpreisen geträumt hätte. Doch heute träume ich, dass ich es nicht schaffe, aufzuwachen. Dass Alpträume so quälend sein können, gerade weil in ihnen nichts passiert ... Kennst du das, wenn… Weiterlesen Jona oder die Künstlerin auf dem Arbeitsmarkt
Selbstinterview – mit Fragen nach innen
„Und habe ich ein Thema? Literatur. Aber ich schreibe ja nicht über Literatur, ich schreibe Literatur – oder versuche es zumindest. Manchmal schreibe ich auch über das Schreiben von Literatur, nenne euch Übungen, die ihr nachmachen könnt. Und dann wieder poste ich ein altes Gedicht, einfach weil ich es schön finde und hoffe, ihr auch.… Weiterlesen Selbstinterview – mit Fragen nach innen
Den Traum noch in den Gliedern – das Traumtagebuch
„A million dreams is all it’s gonna take."Greatest Showman Das Traumtagebuch handelt von Träumen. So viel ist offensichtlich. Aber der Begriff „Traum“ ist mehrdeutig. Welche Träume sollen also festgehalten werden? Und wozu soll das gut sein? Mit „Traum“ können – natürlich – die Träume gemeint sein, die wir alle nachts haben (Menschen, die der Überzeugung… Weiterlesen Den Traum noch in den Gliedern – das Traumtagebuch
Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch
„Vom Sinn eines Tagebuches: (…) Man hält die Feder hin, wie eine Nadel in der Erdbebenwarte, und eigentlich sind nicht wir es, die schreiben; sondern wir werden geschrieben. Schreiben heißt: sich selber lesen. (…) Wir können nur, indem wir den Zickzack unsrer jeweiligen Gedanken bezeugen und sichtbar machen, unser Wesen kennenlernen, seine Wirrnis oder seine… Weiterlesen Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch
Klare Linien – Einschreibübung
Etwas verspätet, aber wie versprochen doch noch, die Grüße aus dem Schreibhain! Aufgabe: Gegebenen Satz weiterschreiben. "Ein Meister der klaren Texte war Robert Gunning…" Ein Meister des klaren Lebens war er nicht. Immer wieder war er überrascht, dass man das Leben nicht so planen konnte, wie seine Texte. Er plotete, er entwarf Handlungsbögen und Spannung,… Weiterlesen Klare Linien – Einschreibübung
Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich
Der Chef bittet um die Erledigung weiterer Aufgaben. Zu Hause wartet der Haushalt, die Kinder müssen zum Sport gefahren werden und der Partner freut sich auf einen gemütlichen Fernsehabend. Und waren da nicht auch mal noch Freunde? Unser aller Leben sind ziemlich vollgestopft mit sozialen Kontakten und anderen Verpflichtungen. Viel zu selten bleibt uns Zeit… Weiterlesen Selbstfürsorge mit dem Stift – in elf Wochen zum gesünderen Ich
Aus dem Werkzeugkoffer der Philosophen – das Gedankenexperiment
Können Texte mehr sein, als aneinander gereihte Worte? Können wir aus Geschichten etwas über die Welt lernen? Oder sind sie nur Unterhaltung, die von der Welt ablenkt? Wenn ihr euch diese Fragen schon gestellt habt, dann seid ihr hier ganz richtig. Natürlich muss ich antworten, dass Texte mehr sein können. Das ist meine Motivation für… Weiterlesen Aus dem Werkzeugkoffer der Philosophen – das Gedankenexperiment
Schreiben – ein Spiel aus verschiedenen Perspektiven
(entstanden im und um das erste Wochenende im Schreibhain in Berlin) 1. Die Geschichte meines Schreibens ist eine Geschichte der Flucht. Und die normale Geschichte eines kleinen, einsamen Mädchens. Nicht, dass ich wirklich was zu sagen gehabt hätte. Nicht, dass jemand zugehört hätte. Das Papier hat zugehört. Und Papier ist bekanntlich geduldig. Als mittlere von… Weiterlesen Schreiben – ein Spiel aus verschiedenen Perspektiven
