Schreibübungen · Schreibmenschen · Tagespolitisches · Workshops Kreatives Schreiben

Oben im Fenster

Einfach mal die Seele baumeln lassen. Oder die Beine. Aus dem Arbeitszimmerfenster. Der Schreibtisch hinter mir liegt voll mit Papieren, die bearbeitet werden wollen. Da setze ich mich mit dem Arsch drauf. Wortwörtlich. Klassenarbeiten kontrollieren und Schülerinnen dafür bestrafen, dass sie nicht gelernt haben, weil sie gerade total verknallt sind in den süßen Mathelehrer und… Weiterlesen Oben im Fenster

Schreibübungen · Schreibhain · Workshops Kreatives Schreiben

Sonst noch was?

Ich war so gut vorbereitet gewesen. Da das Pitching schon um zehn Uhr morgens in Berlin beginnen sollte, wollte ich bereits am Vorabend anreisen. Dass der Zug Verspätung hatte, irritierte mich nicht weiter. Es schimpften doch immer alle über die Bahn, da musste mir das doch auch mal passieren. Nachdem ich eine halbe Stunde gewartet… Weiterlesen Sonst noch was?

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Weil du es wert bist – Gefühle mitteilen

„Niemand, siehst du, ich wachse nicht mehr Meine Hände sind Füße, niemand schau her Bald bin ich nichts und das was dann bleibt Ist deine Wenigkeit“Sophie Hunger, "Walzer für Niemand" Wer hat das nicht gemacht als Teenager, Liebesbriefe geschrieben und niemals abgeschickt? Hassbriefe vielleicht auch? Briefe an jemand Allein das Ausdrücken der Gefühle bringt Erleichterung.… Weiterlesen Weil du es wert bist – Gefühle mitteilen

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Gefühle ausschreiben – statt immer zu schlucken

In mir ist ein Schmerz, der viel zu groß ist, um darüber sprechen zu können. Ich kann nur schreien. Oder schweigen. Wer hört das Klingen von Tränen im Wasserglas? Allzu oft scheint unsere Alltagswelt gefühlsamputiert zu sein. Die Verkäuferin im Supermarkt fragt müde lächelnd, ob alles in Ordnung war, die Arbeitskollegen fragen, wie es dir… Weiterlesen Gefühle ausschreiben – statt immer zu schlucken

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Wie geht es mir? – Gefühle erkunden

Zwischen den Zeilen fließen Tränen, schlagen Herzen, brennt ein Feuer. Wir müssen es nur schreiben. Ihr mögt euch nach den ersten Beiträgen fragen, was habe ich denn davon mich selbst zu kennen? Ich kann jetzt vielleicht besser Entscheidungen treffen, aber ist das Selbstfürsorge? Ich fühle was, was du nicht fühlst Einerseits muss man natürlich die… Weiterlesen Wie geht es mir? – Gefühle erkunden

Schreibmenschen

Alles im (Schreib)fluss – freie Assoziation

1983, alles muss weg, alles muss sterben. Es ist nie zu spät, neugeboren zu werden.1987, was sagst du mir? Gar nichts. Ich habe keine Erinnerung, keinen Bezug zu meiner Generation. Was bedeutet das auch schon.Jona geht es ähnlich. Auch sie ist eine Insel, sogar noch viel mehr als ich, ohne Bezug zu Menschen, zu irgendwem.… Weiterlesen Alles im (Schreib)fluss – freie Assoziation

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Selbstinterview – mit Fragen nach innen

„Und habe ich ein Thema? Literatur. Aber ich schreibe ja nicht über Literatur, ich schreibe Literatur – oder versuche es zumindest. Manchmal schreibe ich auch über das Schreiben von Literatur, nenne euch Übungen, die ihr nachmachen könnt. Und dann wieder poste ich ein altes Gedicht, einfach weil ich es schön finde und hoffe, ihr auch.… Weiterlesen Selbstinterview – mit Fragen nach innen

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Den Traum noch in den Gliedern – das Traumtagebuch

„A million dreams is all it’s gonna take."Greatest Showman  Das Traumtagebuch handelt von Träumen. So viel ist offensichtlich. Aber der Begriff „Traum“ ist mehrdeutig. Welche Träume sollen also festgehalten werden? Und wozu soll das gut sein? Mit „Traum“ können – natürlich – die Träume gemeint sein, die wir alle nachts haben (Menschen, die der Überzeugung… Weiterlesen Den Traum noch in den Gliedern – das Traumtagebuch

Schreiben als Selbstfürsorge · Schreibmenschen

Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch

„Vom Sinn eines Tagebuches: (…) Man hält die Feder hin, wie eine Nadel in der Erdbebenwarte, und eigentlich sind nicht wir es, die schreiben; sondern wir werden geschrieben. Schreiben heißt: sich selber lesen. (…) Wir können nur, indem wir den Zickzack unsrer jeweiligen Gedanken bezeugen und sichtbar machen, unser Wesen kennenlernen, seine Wirrnis oder seine… Weiterlesen Wer bin ich? – zum Ich kommen mit dem Tagebuch